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14.05 Uhr

es ist 14.05 uhr und die ersten tränen sind mir über's gesicht gelaufen. einfach so - aus verzweiflung, aus ohnmacht, aus hilflosigkeit.

was wird dieser tag noch bringen? noch mehr tränen?

heute abend werde ich sie für ein paar stunden gut verstecken müssen. sagen, dass es mir gut geht und lächeln, wo ein weinen ist.

so oft hast du mich verletzt, so oft verletzt du mich auch jetzt noch, doch an meinen gefühlen ändert das nichts.

ich habe sehnsucht nach ruhe, einem ort der geborgenheit, an dem ich frei von gedanken und gefühlen bin. im leben werde ich diesen nicht finden. 

 

ich liebe dich

5.3.07 14:21


Zum Abschied

mein ganzer tag war sehr bescheiden, obwohl ich mit einer 1,0 aus meiner prüfung gegangen bin .... es ist einfach alles nur noch zum erbrechen. ich hab so gar keine lust mehr auf auch nur irgend etwas ... ich möchte aufgeben, mich dem allem ergeben.


lebensqualität ... was ist das für mich noch?

jeder tag eine qual,
jeder tag ein aufraffen,
aushalten,
durchhalten
und leer ins bett fallen.

Geh nicht!, möchte ich schreien, doch aus mir kommt nichts heraus.

du kannst nicht verstehen, das verlange ich nicht, wie es ist ...
dich zu liebe ...

die erinnerung daran bleibt, wie du mich in den arm genommen und mir auf die stirn geküsst hast - zum abschied


jede berührung, deine wärme, deine hände, deine worte ... wie ich das vermisse.

eine der schwersten aufgaben der trennung ist es, den anderen gehen zu lassen und ihm, durch all den schmerz hindurch, der einen so sehr quält und zu lähmen scheint, zu wünschen, in einem leben aus neuer zweisamkeit glücklicher zu werden.

30.1.07 18:17


Um das Gute zu schützen

ich komme mir verbittert vor.

allein, verlassen, ohne glück, ohne hoffnung, ohne etwas, dass mir freude bereiten könnte.

ich möchte nicht zu einer alten, einsamen, verbitterten frau werden, die vom leben nur enttäuscht wurde, von liebe verschont blieb und niemals glück in zweisamkeit fand.

ich habe mich gefragt, ob ich je wieder eine bingung dieser art eingehen möchte, aus angst, wieder erleben zu müssen, was ich zur zeit durchstehe.

ich möchte kein mitleid, aber das ich leide ist eine unumgängliche wahrheit. es tut so sehr weh. es lässt verzweifeln und altern. an manchen tagen denke ich gleich umfallen zu müssen, weil einfach die kraft fehlt.

ich kann mir nicht vorstellen wieder glücklich zu werden, ohne nicht für sehr lange zeit noch an einem abschnitt meines lebens zu hängen, einem menschen der mir so unglaublich viel bedeutet, als das ich ihn je aus meinen träumen, gedanken und meinem herzen gehen lassen könnte.

Um das Gute zu schützen!

_____________________

lass mich nicht allein

bleib bei mir

bitte

27.1.07 20:26


Träume

vor wochen hatte ich einen traum, der mich - nach so viel arbeit, so viel mühe und dem glauben etwas geschafft zu haben - völlig aus der bahn gebracht hat. er hat mich wieder um längen zurückgeworfen und das als ich dachte endlich weiter zu sein.

heute hatte ich wieder einen traum. leider kann ich dieses gefühl von wärme, liebe, zuneigung, zärtlichkeit und glück hier nicht vermitteln, doch genau so fühlte es sich an.

in den arm genommen zu werden, ganz fest gehalten zu werden, ankuscheln und die wärme spühren. zuneigung fühlen.

dieser traum hat mich nicht mehr zurückfallen lassen. oder treffender gesagt: nicht mehr so sehr.

für die sekunden, die ein traum andauert, war es weg. dieses loch. dieses grau. die leere in meinem leben mit der ich tagtäglich kämpfe.

mein akku ist leer.

dieser traum war ein stück vollkommenheit. ganzheit.

ich wurde in meinem leben noch nie geliebt. das ist schwer zu ertragen.

25.1.07 17:12


als wäre es gestern gewesen

es tut so weh .... viele wochen sind vergangen und es tut noch immer so weh als wäre es gestern gewesen

 

4.1.07 21:47


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